홀드백: Choi Hwi-young zur Rettung des koreanischen Kinos
Erfahren Sie mehr über den Rettungsplan für das koreanische Kino und die Debatte um die „Holdback“-Politik mit Choi Hwi-young. Lernen Sie den Begriff 홀드백.
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EN brief: 최휘영 “영화시장에 돈 돌게 할 것…홀드백은 민관협의하자” (culture) + 1 glossary term.
Choi Hwi-young, der neu ernannte Vorsitzende des Korean Film Council (KOFIC), hat sich fest dazu verpflichtet, die heimische Filmindustrie wiederzubeleben. Sein Hauptaugenmerk liegt darauf, sicherzustellen, dass Kapital zurück in den Markt fließt, der seit der Pandemie zu kämpfen hat. Er ist davon überzeugt, dass die Schaffung eines gesunden Investitionszyklus für die Produktion hochwertiger koreanischer Inhalte unerlässlich ist.
Eines der umstrittensten Themen, die er ansprach, ist die „Holdback“-Politik. Dies bezieht sich auf den obligatorischen Zeitraum zwischen dem Kinostart eines Films und seiner Verfügbarkeit auf Streaming-Plattformen (OTT). Choi schlug vor, dass die Branche anstelle starrer staatlicher Vorgaben durch öffentlich-private Konsultationen zu einem Konsens gelangen sollte.
Er betonte auch die Notwendigkeit, verschiedene Genres und Independent-Filme zu unterstützen, um die Gesundheit des Ökosystems zu erhalten. Durch den Ausgleich der Interessen von Kinos, Verleihern und Streaming-Giganten will er einen nachhaltigen Weg für das koreanische Kino finden.
Insgesamt spiegelt die Haltung des Vorsitzenden einen pragmatischen Ansatz zur Modernisierung des Vertriebsmodells der Branche wider, während gleichzeitig das traditionelle Kinoerlebnis geschützt wird, das nach wie vor das Rückgrat der Filmeinnahmen bildet.
In einer jüngsten Pressekonferenz betonte Choi Hwi-young, dass seine oberste Priorität darin bestehe, „Geld im Filmmarkt zirkulieren zu lassen“. Er merkte an, dass koreanische Filme zwar weiterhin internationale Anerkennung finden, das heimische Investitionsumfeld jedoch kühl bleibe. Um dies zu beheben, plant KOFIC, die Unterstützung für Filmfonds auszuweiten und die Gewinnbeteiligungsstruktur zwischen Schöpfern und Verleihern zu verbessern.
In Bezug auf das „Holdback“-System, das viele Kinobesitzer zum Schutz ihrer Ticketverkäufe fordern, nahm Choi eine differenzierte Position ein. Er räumte ein, dass der rasante Aufstieg von OTT-Plattformen das exklusive Kinofenster verkürzt hat, manchmal auf nur wenige Wochen. Er argumentierte jedoch, dass eine Einheitsregelung in der heutigen schnelllebigen digitalen Ära möglicherweise nicht funktioniere.
Anstelle eines strengen Gesetzes schlug Choi ein Beratungsgremium vor, an dem die Regierung und der Privatsektor beteiligt sind. Diese Gruppe würde flexible Holdback-Zeiten aushandeln, die je nach Budget oder Genre des Films variieren. Beispielsweise könnte ein massiver Blockbuster ein längeres Kinofenster erfordern als ein kleiner Dokumentarfilm.
Choi ging auch auf die steigenden Kosten für Kinokarten ein, die einige Zuschauer abgeschreckt haben. Er versprach zwar keine sofortige Preissenkung, schlug aber vor, dass die Verbesserung des Gesamtwerts des Kinoerlebnisses der Schlüssel sei, um die Menschen zurückzuholen. Er schloss mit der Feststellung, dass KOFIC als Vermittler fungieren werde, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten – von den Schauspielern bis zum Kinopersonal – von der Erholung der Branche profitieren können.
홀드백holdeubaek (Holdback) bezieht sich auf den exklusiven Zeitraum, in dem ein Film nur in Kinos gezeigt wird, bevor er auf anderen Plattformen wie VOD, IPTV oder Streaming-Diensten (OTT) veröffentlicht werden kann. Es ist ein entscheidender Mechanismus zum Schutz der Kinoeinnahmen.
극장 매출을 보호하기 위해 홀드백 기간을 연장해야 합니다.geukjang maechureul bohohagi wihae holdeubaek giganeul yeonjanghaeya hapnida. — Die Holdback-Frist muss verlängert werden, um die Kinoeinnahmen zu schützen.
최근에는 홀드백 기간이 짧아져서 영화가 금방 OTT에 올라옵니다.choegeuneneun holdeubaek gigani jjalbajyeoseo yeonghwaga geumbang OTTe olraopnida. — In letzter Zeit hat sich die Holdback-Frist verkürzt, sodass Filme schnell auf OTT-Plattformen erscheinen.